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Jetzt akzeptieren wir auch Kreditkarten

«GAMBRINUS» akzeptiert jetzt auch Kreditkarten

Ab sofort können Sie Ihre Rechnung im «GAMBRINUS» auch per Kreditkarte bezahlen. Neben der Zahlung mit EC-Karte ist nun auch die Nutzung von VISA-Karte und MasterCard im «GAMBRINUS» möglich. Wir haben die Vereinbarung mit unserem Dienstleister für elektronische Zahlungs-Transaktionen erweitert, damit es für Sie noch ein wenig bequemer wird. Tipp: Schauen Sie doch gleich einmal nach, welche preiswerten Gerichte die aktuelle Wochenkarte für Sie bereit hält.
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Das «GAMBRINUS» hat jetzt auch eine Facebook-Seite

Seit heute ist das «GAMBRINUS» auch bei Facebook zu finden: facebook.com/gambrinus.viersen Es geht ja heutzutage gar nicht mehr ohne Social Networking. Und so stellten wir fest, dass es bei Facebook schon eine von dessen System automatisch erzeugte Seite für das Restaurant «GAMBRINUS» gab – besser gesagt: einen Eintrag bei den Places. Dort waren bereits Kommentare zu finden, Bewertungen usw. Da musste also was geschehen. Und jetzt gibt es die offizielle Seite zum Lokal. Wir freuen uns auf viele Besucher und eine rege Nutzung. Also: Teilen, liken, teilen, liken … Nix wie ran! P. S.: Es gibt das «GAMBRINUS» auch bei Google+  

Vom Feinsten: «SoWhat» spielten im Viersener «GAMBRINUS»

Klar, die akustischen Bedingungen sind nicht ideal, musste die Band ihr Equipment doch im Restaurant aufbauen. Denn eigentlich sollte der Auftritt ja im Freien stattfinden, aber dafür hätte das Wetter mitspielen müssen.

Tat es aber nicht. Und trotzdem fanden sich über hundert Zuhörer ein – und sollten ihr Kommen nicht bereuen. Denn das Quartett mit Sängerin Carina Möskes, Robert Kaber (E-Guitar, Accoustic u. Silentguitar), Dieter Pschibil (E-Bassguitar, Acoustic & Upride-Bass) und dem Niederländer Jaap Habes an den Drums “rockte die Hütte” nach allen Regeln der Kunst. Ob Songs wie “All along the watchtower” oder “Purple Haze” und “Little Wing” des legendären Jimmy Hendrix, Stücke von Eric Clapton und Bryan Adams oder der, was zu dem Zeitpunkt die Wenigsten wussten, leider nur Stunden vor dem Auftritt verstorbenen Amy Winehouse: «SoWhat» überzeugte das Publikum gekonnt und mit viel Herzblut. Besonders “unter die Haut” gingen die zahlreichen Gitarrenriffs und -grooves, und man konnte förmlich spüren, wie viel Mühe sich die Band mit den Arrangements gemacht hat, denn immerhin konnten die “Originale” auf große Besetzungen mit Keyboards, Bläsern oder auch Streichern zurückgreifen.

Das hatte schon besondere Klasse, was die vier Musiker von «SoWhat – The Groovecompany» am Samstag Abend ablieferten. Wer nicht da war, hat wirklich was verpasst.

Klar, die akustischen Bedingungen sind nicht ideal, musste die Band ihr Equipment doch im Restaurant aufbauen. Denn eigentlich sollte der Auftritt ja im Freien stattfinden, aber dafür hätte das Wetter mitspielen müssen.